Allgemeine Informationen zur Schutzranzen Lösung

Schutzranzen® - Zahlen und Fakten

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Studien rund das Thema Kinder im Straßenverkehr belegen: „Elterntaxi“-Fahrten müssen reduziert und die Sichtbarkeit von Kindern im Straßenverkehr muss erhöht werden. Schutzranzen bietet dafür eine innovative Lösung. 

Unfälle mit Kindern sind häufig. 

  • Im Durchschnitt kam im Jahr 2015 alle 19 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden. Die meisten dieser Unfälle geschehen zwischen 7.00 und 8.00 Uhr auf dem Weg zur Schule.1

Zentrale Unfallursache: Ablenkung vom Straßenverkehr.

  • Ablenkung vom Straßenverkehr ist nach internationalen Unfalldaten eine der zentralen Unfallursachen. Etwa die Hälfte aller Autofahrer nutzt das Smartphone während der Fahrt, aber auch fahrzeuginterne Technik und soziale Interaktion zählen zu den Ablenkungsfaktoren.2

„Elterntaxis“ nehmen überhand und haben negative Auswirkungen.

  • Eltern fahren ihre Kinder im „Elterntaxi“ aus Sorge oder auch Bequemlichkeit direkt bis vor das Schultor. Andere Verkehrsteilnehmer werden durch verbotswidriges Halten oder riskante Wendemanöver behindert und gefährdet.3
  • Laut Statistischem Bundesamt verunglückten im Jahr 2015 insgesamt mehr Kinder bis 15 Jahre im Auto (38 Prozent) als zu Fuß (23 Prozent).1
  • In den vergangenen Jahren nahm zwar sowohl die Anzahl verunglückter Fußgänger unter 15 Jahren als auch der Anteil der Fußgängerunfälle an allen Unfällen stetig ab. Leider ist aber der Anteil bei den verunglückten Beifahrern unter 15 Jahren deutlich gestiegen.4

  • Zudem nimmt durch die Elterntaxis die selbstständige Mobilität von Kindern kontinuierlich ab.3
  • Kinder, die morgens eigenständig zur Schule kommen, sind laut Schulmedizinern aufnahmefähiger und aktiver. Durch einen eigenständigen Schulweg entwickeln sie zudem frühzeitig ein Bewusstsein für Gefahrensituationen im Straßenverkehr und lernen, ein räumliches Bild der eigenen Stadt bzw. des eigenen Schulwegs zu entwerfen.4

Kinder brauchen im Straßenverkehr besonderen Schutz – Schutzranzen bietet die Lösung.

  • Kinder handeln impulsiv und können Gefahren noch nicht richtig einschätzen: Laut Statistischem Bundesamt passieren Kindern am häufigsten Fehler beim Überschreiten der Fahrbahn. Davon wiederum sind Unachtsamkeit gegenüber dem Straßenverkehr und plötzliches Hervortreten hinter Sichthindernissen die häufigsten Arten des Fehlverhaltens.1
  • Insgesamt zeigt sich ganz klar der Handlungsbedarf: Für die Eigenständigkeit von Kindern und zur Reduzierung des Bring- und Holverkehrs rund um Schulen müssen die „Elterntaxi“-Fahrten abnehmen. Um Eltern dennoch zu beruhigen und Kindern erhöhte Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu geben, bietet Schutzranzen die ideale Lösung mit dem Schutzranzen GPS Tracker, der Schutzranzen Autofahrer- bzw. Eltern-App sowie der Schutzranzen Kinder App.



1Statistisches Bundesamt Wiesbaden: „Verkehrsunfälle – Kinderunfälle im Straßenverkehr“, 2016

2Allianz Zentrum für Technik: „Ablenkung durch moderne Informations- und Kommunikationstechniken und soziale Interaktion bei Autofahrern“, 2016

3 ADAC e.V. München: „Das „Elterntaxi” an Grundschulen – Ein Leitfaden für die Praxis“, 2015

4ACE Auto Club Europa e.V.: „Gefahr Elterntaxi: Wenn der Schutz zum Risiko wird.“, 23.08.2016, unter: https://www.ace.de/der-club/news/gefahr-elterntaxi-wenn-der-schutz-zum-risiko-wird.html



Ansprechpartner für die Presse:
Schutzranzen by Coodriver GmbH
Walter Hildebrandt +49-172-6611135
b.hildebrandt@coodriver.com

Die Coodriver GmbH ist mit Schutzranzen ein deutsches Start-up-Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, mit innovativen Technologien die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu erhöhen. Die Schutzranzen App wurde 2016 mit dem „auto motor und sport-mobility & safety Award“ ausgezeichnet.

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